Programm September 2018 - Februar 2019

Hier finden Sie alle Kurse und Veranstaltungen der keb und ihrer Mitglieder und Kooperationsveranstaltungen.


29.10.2018 | Ort: Aalen
Islam - Religion, Kultur und moderne Gesellschaft
Online Kurs

Islam - Religion, Kultur und moderne Gesellschaft

Online Kurs

Termin: 29. Okt. - 17. Dez. 2018
Ort: überall
Referent/in: Dr. phil. Jürgen Wassella, Islamwissenschaftler, Dr. phil Rita Breuer, Islamwissenschaftlerin
Kosten: 20,-€ Onlinekurs

vhs Aalen in Kooperation mit Deutschen Volkshochschulverband, keb Katholische Erwachsenenbildung, Ev. Erwachsenenbildung und fbs
Die Inhalte dieses Seminar werden als online-Kurs auf der Internetplattform vhs.cloud vermittelt. Das Seminar dauert 6 Wochen. Bei Anmeldung erhalten Sie die Zugangsdaten zur Lernplattform.
Die Einzelthemen werden in Form von Lehrvideos, ergänzenden Texten und Internet-Links behandelt. Während des Kurses besteht stets die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mit den anderen Kursteilnehmenden zu diskutieren.
Jede Woche werden zwei neue Kursabschnitte freigeschaltet. Zur Bearbeitung der jeweiligen Inhalte benötigen Sie etwa 1 1/2 Stunden.
Zusätzliches Material steht darüber hinaus zur Verfügung.

Anmeldung über vhs Aalen, Tel. 07361 9583 0 oder online www.vhs-aalen.de

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte anhängendem Flyer


In der islamischen Welt, die von Marokko bis zu den Philippinen reicht, spielt die Religion eine zentrale Rolle im Leben der meisten Menschen. Der Islam ist für viele seiner Anhänger nicht nur ein religiöses Bekenntnis, sondern darüber hinaus auch Gesellschaftsordnung, Rechtssystem und Richtschnur des alltäglichen Handelns. Im Gegensatz zur säkularen westlichen Welt durchdringt die Religion zentrale Bereiche des menschlichen Lebens.
Im Kurs machen Sie sich mit den wichtigen Begrifflichkeiten dieser Religion und den daraus resultierenden Werten und kulturellen Regeln vertraut.
Folgende Einzelthemen werden behandelt:

- Orient-Bilder: Die Wahrnehmung des Islam
- Gibt es „den Islam“? Auf der Suche nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner
- Das „Siegel des Prophetentums“: Eine islamische Theologie der Geschichte
- Die „Umma“: Religionsgeschichtliche Ursprünge der islamischen Gesellschaft, frühe Religionsspaltungen
- Der Koran und der Islam als Buchreligion
- Grundpflichten und „Orthopraxie“: Der Islam als egalitäre Religion der Öffentlichkeit
- Von der Modernisierung des Islam zur Islamisierung der Moderne: Die Entstehung fundamentalistischer Bewegungen
- Der Islam in Deutschland: Strömungen und Organisationen
- Toleranz und Gewalt im Islam
- Die Stellung der Frau, Ehe, Familie und Sexualität
- Das islamische Recht (Sharia) und das Grundgesetz
- Islamkritik und Islamophobie

5001

Link zur Veranstaltung:
https://keb-ostalbkreis.de/index.php?Page_ID=8&ICWO_course_theme_id=6&ICWO_course_id=5001&P_No=1#anker5001

09.11.2018 | Ort: Aalen
Ausstellungseröffnung: Angezettelt
Antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute

Ausstellungseröffnung: Angezettelt

Antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute

Termin: Freitag 9. Nov. 2018, 15:00 Uhr
Ort: Rathaus Aalen, Foyer
Referent/in: Frau Enzenbach (Kuratorin)

Eine Veranstaltung der Regionalgruppe von "Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V." mit Kooperationspartnern
Öffnungszeiten:
Montag: 8.30 bis 16 Uhr
Dienstag bis Mittwoch: 8.30 bis 17 Uhr
Donnerstag: 8.30 bis 18 Uhr
Freitag: 8.30 bis 12 Uhr
Freitag bis Sonntag: 14 bis 17 Uhr
Feiertage geöffnet

Kontakt & Führungen:
angezettelt@gegen‐vergessen‐ostwuerttemberg.de

Sie sind klein, teilweise unscheinbar, aber keineswegs harmlos: Aufkleber, Marken und Sticker, die Judenfeindlichkeit, Rassismus und Hass gegen Minderheiten propagieren. Die neue Sonderausstellung war schon im NS-Dokumentationszentrum München und zeigt historische und aktuelle Beispiele solcher kleinformatiger Drucksachen.

Anhand von Klebezetteln lässt sich die Geschichte des Antisemitismus und Rassismus vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute erzählen. Sie transportieren Feindbilder, schüren Vorurteile und rufen zum Teil unverhohlen zu Verfolgung und Gewalt auf. Neben Hass und Hetze findet aber auch die Gegenwehr ihren Ausdruck in diesem Kommunikationsmittel: Die Angefeindeten, engagierte Einzelne und gesellschaftliche Gruppen setzen der Bilderflut eigene Motive entgegen, um den aggressiven Botschaften mit Fantasie und Ideenreichtum zu begegnen.

Die Ausstellung „Angezettelt. Antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute“ wurde vom NS-Dokumentationszentrum München gemeinsam mit dem Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin und dem Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg konzipiert und realisiert. Sie will den Blick schärfen für Bilder, Parolen und Symbole und dazu anregen, sich mit tradierten und neuen Erscheinungsformen von Antisemitismus und anderen menschenfeindlichen Ressentiments auseinanderzusetzen. Die Ausstellung ist zweisprachig (Deutsch und Englisch).

Vom 9. November bis voraussichtlich 18. Januar 2019 wird die Ausstellung im Rathaus-Foyer bzw. Ausstellungsgalerie zu sehen sein.

Die Kuratorin Frau Enzenbach wird den Eröffnungsvortrag halten.

Um 17 Uhr findet anschließend in der Stadtkirche ein Gottesdienst statt.

Link zur Veranstaltung:
https://keb-ostalbkreis.de/index.php?Page_ID=8&ICWO_course_theme_id=6&ICWO_course_id=5176&P_No=1#anker5176

22.11.2018 | Ort: Heubach
Die digitale Zukunft - eine schöne neue Welt?
Vortrag

Die digitale Zukunft - eine schöne neue Welt?

Vortrag

Termin: 22. November 2018, 19:30 Uhr
Ort: Kath. Jugend- und Begegnungshaus St. Bernhard, Adlerstr. 1; Heubach
Referent/in: Katharina Haugwitz, Medienpädagogin M.A., Fachstelle Medien, Diözese Rottenburg-Stuttgart

Arbeitskreis Ökumene Heubach

Digitalisierung durchdringt alle Lebens- und Gesellschaftsbereiche des Menschen und wird diese maßgebend verändern, sowohl positiv als auch negativ. Technologien beeinflussen unseren Lebensstil, wie wir miteinander kommunizieren, unsere Beziehungen pflegen, wie wir konsumieren, arbeiten, mobil sind und uns gesund und fit halten. Unser Leben wird smart, sei es unser Zuhause, unsere Städte oder unser Körper. Vieles kann digital vermessen, überwacht und gesteuert werden. Wie auch mit anderen technologischen Entwicklungen in der Vergangenheit degradieren wir diese zum Fluch oder erheben sie zum Segen. Blicken wir auf Entwicklungen der digitalisierten Gesellschaft bzw. des digitalen Lebens, so stellt sich die Frage, was davon zu einem gelingenden Leben führt und gesellschaftliche Prozesse und somit auch das Leben jedes einzelnen positiv beeinflusst. Was sind die Chancen der digitalisierten Gesellschaft und was wird möglich werden?

Link zur Veranstaltung:
https://keb-ostalbkreis.de/index.php?Page_ID=8&ICWO_course_theme_id=6&ICWO_course_id=5027&P_No=1#anker5027

28.11.2018 | Ort: Unterrombach
Zeit für mehr Solidarität in der Rente
Vortrag

Zeit für mehr Solidarität in der Rente

Vortrag

Termin: 28. November 2018, 19:00 Uhr
Ort: St. Ulrich, Dachsweg 2, 73434 Aalen-Unterrombach
Referent/in: Frau Pätzold, DGB

KAB Bezirk Aalen

Es ist erforderlich, dass die gesetzliche Rente ausgebaut wird. Darüber hinaus sollen die Bedingungen für Betriebsrenten verbessert werden. Alle sollen davon profitieren und die Arbeitgeber sollen mitfinanzieren. Die gesetzliche Rente darf nicht gemindert werden, wie es derzeit bei der Entgeltumwandlung der Fall ist.
Inhalte
► Ausgangslage: Einkommen und Arbeitsverhältnisse in Baden- Württemberg
► Entwicklungen und Auswirkungen in der Rentenpolitik
► Forderungen und Umsetzung

Link zur Veranstaltung:
https://keb-ostalbkreis.de/index.php?Page_ID=8&ICWO_course_theme_id=6&ICWO_course_id=5016&P_No=1#anker5016

04.12.2018 | Ort: Schwäbisch Gmünd
Die Rente ist sicher….
Podiumsdiskussion

Die Rente ist sicher….

Podiumsdiskussion

Termin: 04. Dezember 2018, 19:30 - 21:00 Uhr
Ort: VHS Schwäbisch Gmünd Münsterplatz 15, Schwäbisch Gmünd
Referent/in: , Christian Lange, SPD, Wahlkreisabgeordneter Backnang-Schwäbisch Gmünd,
Es diskutieren:
Peter Weiß, CDU, MdB, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales
Peter Niedergesäß, Kath. Arbeitnehmerbewegung, Diözese Rottenburg-Stuttgart
Dieter Lehmann, Amt für Familie und Soziales Schwäbisch Gmünd
Kosten: gebührenfrei

Kooperationsveranstaltung von Gmünder VHS, Spitalmühle, KAB Bezirk Aalen

Die gesetzliche Rente war so gedacht, dass sie im Alter den zuvor erreichten Lebensstandard sichern sollte. Nach den Rentenreformen der 2000er Jahre ist die gesetzliche Rente von der Lohnentwicklung entkoppelt. Das Niveau der „Standardrente“ vor Steuern wurde von 57% in den 1980er Jahren und 53% Anfang der 2000er Jahre auf heute 48% gesenkt. Damit dieses Niveau gehalten werden kann wird dieses Jahr die Rentenformel geändert. Eine Kommission ist eingerichtet. Sie soll Wege zu einer nachhaltigen Sicherung und Fortentwicklung der Alterssicherungssysteme ab 2025 finden und bis 2020 einen ersten Bericht abgeben.
Konkret betrifft es hauptsächlich die heute 40 Jährigen und Jüngeren. Will diese Generation am solidarischen Prinzip der Alterssicherung festhalten und dieses weiter entwickeln?
Wie werden Umbrüche in der Arbeitswelt (Stichwort Digitalisierung) im System der solidarischen Alterssicherung berücksichtigt? In der Diskussion geht es um klare Positionen und konkrete Schritte.

Link zur Veranstaltung:
https://keb-ostalbkreis.de/index.php?Page_ID=8&ICWO_course_theme_id=6&ICWO_course_id=5018&P_No=1#anker5018

19.12.2018 | Ort: Aalen
Die "Neue Rechte" und die Juden
Antisemitismus, Pro‐Israelismus, Erinnerungspolitik: Kontroversen und Widersprüche

Die "Neue Rechte" und die Juden

Antisemitismus, Pro‐Israelismus, Erinnerungspolitik: Kontroversen und Widersprüche

Termin: Mittwoch 19. Dez. 2018, 19:00 Uhr
Ort: vhs aalen, Paul-Ulmschneider-Saal, Torhaus, Gmünderstr. 9
Referent/in: Dr. Marcus Funck, Berlin
Kosten: 5,- €

Eine Veranstaltung des Bündnis gegen vergessen mit breiter Unterstützung zahlreicher ploitischer und gesellschaftlicher Organsiationen.

Mit der AfD ist eine in Teilen völkisch ausgerichtete rechte Partei in die Parlamente eingezogen. Ihr völkisch-rechtsradikaler Flügel ist eng mit der 'Neuen Rechten' verwoben. Deren Verhältnis zu Juden in Deutschland und Israel ist höchst widersprüchlich. Sie nimmt für sich in Anspruch, antisemitischen und rassistischen Ideologemen abgeschworen zu haben. Zwar erkennt sie die gleichberechtigte Vielfalt von Völkern und Nationen, allerdings konstatiert sie zugleich deren prinzipielle Unvereinbarkeit. Folglich fordert sie „Entmischung“ und scharfe Abgrenzung entlang ethnischer und nationaler Linien.
Weiterhin stellt sie den Grundkonsens der bundesrepublikanischen Vergangenheitspolitik zum Gedenken und Umgang mit Nationalsozialismus und Holocaust prinzipiell in Frage. Und schließlich zeigt sie ein zutiefst ambivalentes Verhältnis zu Israel als jüdischem Staat auf. Wie lassen sich also diese Orientierungen der 'Neuen Rechten' einordnen?
In welchem Verhältnis stehen sie zu klassischen antisemitischen Positionen der radikalen Rechten? Und was bedeutet dies für in Deutschland lebende Juden?

Dr. Marcus Funck, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Studiengangsleiter am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin, hat sich intensiv mit dem Entstehen der "Neuen Rechten" und ihren Beziehungen zur AfD befasst.

Link zur Veranstaltung:
https://keb-ostalbkreis.de/index.php?Page_ID=8&ICWO_course_theme_id=6&ICWO_course_id=5181&P_No=1#anker5181

14.01.2019 | Ort: Aalen
Extremismus der Mitte

Extremismus der Mitte

Termin: 14. Januar 2019, 19:00 Uhr
Ort: VHS Aalen,Torhaus, Paul-Ulmschneider-Saal, Gmünder Str. 9, Aalen
Referent/in: Historiker und Rechtsextremismusforscher Helmut Kellershohn ist Gründungs‐ und Vorstandsmitglied es Duisburger Instituts für Sprach‐ und Sozialf
Kosten: 5 €

Eine Veranstaltung des Bündnis gegen Vergessen mit breiter Unterstützung zahleicher politischer und gesellschaftlicher Organsiationen
weitere Veranstaltungen können Sie beigefügtem Flyer entnehmen

Seit längerem schon lässt sich beobachten, wie in der Öffentlichkeit nationalistisches, autoritäres und rassis‐ tisches Gedankengut und entsprechende Begrifflich‐ keiten wieder sagbar werden, im Alltag wie auch auf der großen politischen Bühne. Das Markenzeichen des Rechtspopulismus ist ein Kulturkampf, der sich auf den vermeintlichen Volkswillen beruft, um sich als Alterna‐ tive gegen eine pauschal als dekadent diffamierte Elite und eine angeblich linksliberal dominierte öffentliche Meinung in Stellung zu bringen.
Rechtspopulisten machen hier Gegenangebote, indem sie völkische und restaurative politische Lösungen propagieren und bestehende Abstiegsängste auf „Über‐ fremdung“ und „Bevölkerungsaustausch“ zurückführen. Das Volk im ethnischen Sinne soll wieder im Mittelpunkt stehen, die Identifikation mit der Nation zum obersten Wert werden. Die Zeit soll zurückgedreht werden, damit alles wieder „gut“ wird. Sozialpolitische Fragen, die in Wirklichkeit etwas mit der sozialen Unsicherheit im real existierenden Kapitalismus zu tun haben, werden so zu kulturellen umgedeutet.

Flyer Angezettelt

Link zur Veranstaltung:
https://keb-ostalbkreis.de/index.php?Page_ID=8&ICWO_course_theme_id=6&ICWO_course_id=5180&P_No=1#anker5180

30.01.2019 | Ort: Ellwangen
Misereor-Workshop zur Fastenaktion 2019
Mach was draus: Sei Zukunft!

Misereor-Workshop zur Fastenaktion 2019

Mach was draus: Sei Zukunft!

Termin: Mittwoch 30. Januar 2019, 18:30 Uhr
Ort: Marienpflege, Ellwangen
Referent/in: N.N.

Eine Kooperationsveranstaltung der keb Ostalb mit der SE Elllwangen und weiteren Partnern
Der Workshop ist für Multiplikatoren in den Kirchengemeinden und alle Interessierten offen

Im Fokus der Fastenaktion 2019 unter dem Motto "Mach was draus: Sei Zukunft!" stehen junge Menschen in El Salvador, deren Leben durch Armut und Gewalt stark beeinträchtigt ist, mit ihren Ideen, Hoffnungen und Zukunftsplänen. Ausgehend von ihren eigenen Stärken und Fähigkeiten gestalten sie ihr Leben und ihr soziales Umfeld so, dass sich ihre Lebenssituation verbessert.

WIE IST WANDEL DENNOCH MÖGLICH? WIE IST DENNOCH GUTES LEBEN ZU GESTALTEN?

Das eigene Potential zu erfahren und selbst Verantwortung für sich und sein Lebensumfeld zu übernehmen, ist der Ansatz der MISEREOR- Projektpartner in El Salvador. Hier erarbeiten junge Menschen, ausgehend von ihren Kompetenzen und Interessen, persönliche Lebenspläne und werden so engagierte Botschafter*innen für Veränderungen, die dem gesamten sozialen Umfeld eine Zukunft geben.

Im Workshop wird auch das neue Hungertuch für 2019/20 des Künstlers Uwe Appelt vorgestellt. Sein Titel lautet: Mensch wo bist du?

Link zur Veranstaltung:
https://keb-ostalbkreis.de/index.php?Page_ID=8&ICWO_course_theme_id=6&ICWO_course_id=5046&P_No=1#anker5046

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